Newsmeldung
AVK Mittelmann Armaturen bietet Anbohrschellen mit Universalschnittstelle nach GW336
Die bei Reparaturen und/oder Netzerweiterungsarbeiten häufig hergestellte Schnittstelle zwischen Armatur und Einbaugarnitur barg bisher oft die Ursache für Mehrarbeit und Mehrkosten für Betreiber von Gas- und Wasserversorgungsnetzen. Durch mangelnde Kompatibilität der einzelnen Komponenten war der Netzbetreiber bei der Auswahl der Einbaugarnitur in der Regel abhängig vom Fabrikat und Nennweite der Absperrarmatur und damit auch vom Preis eines oft einzigen Herstellers. Hinzukommt, dass man aufgrund dieser Problematik eine große Vielzahl verschiedener Fabrikate Einbaugarnituren auf Lager halten musste. Beim Einbau vor Ort entstanden oft Verwechselungen der einzelnen Einbaugarnituren, wodurch entweder Mehrarbeit und –kosten entstanden durch Extrafahrten zwischen Lager und Baustelle oder durch Umbaumaßnahmen vor Ort, durch die jedoch die Funktionalität des Systems beeinträchtigt wurde.
Mit dem neuen DVGW Arbeitsblatt GW336 wurde dieser Problematik Abhilfe geschaffen dank Festlegung einer standardisierten Schnittstelle.
AVK Mittelmann Armaturen bietet nun eine universell einsetzbare Schnittstelle für Anbohrschellen nach GW336. Dieser Satz besteht aus einem robusten Kunststoffadapter, der als Aufnahme für die Hülsrohrglocke auf den oberen Teil der Schelle aufgesetzt wird (siehe Abbildung). Auf die Betätigungsspindel wird ein Spindelvierkant aus Duktilguss aufgesetzt, der anhand von zwei kurzen Splintstiften aus Edelstahl mit der Spindel und der Aufnahme in der Einbaugarnitur verbunden wird.
Selbstverständlich wird AVK Mittelmann Armaturen diese neue Lösung am Stand Nr. A12/3 auf der Fachausstellung im Rahmen des DVGW Jubiläums und der gat/wat präsentieren. Überzeugen Sie sich vor Ort von den Vorteilen dieser Neuerung.